Knochenaufbau für Zahnimplantate in Essen

Implantologie in Essen

Vor einer Implantation wird das Knochenangebot im vorgesehenen Bereich beurteilt. Wenn für die geplante Versorgung nicht genügend Knochensubstanz vorhanden ist, kann ein Knochenaufbau als Teil der Behandlungsplanung erwogen werden.

Knochenangebot in die Implantatplanung einbeziehen

Ob ein Knochenaufbau vorgesehen wird, hängt von der persönlichen Situation und dem Implantationsgebiet ab. Die 3D-Röntgendiagnostik kann genutzt werden, um das räumliche Knochenangebot und relevante anatomische Strukturen für die Planung zu beurteilen.

Unterschiedliche Verfahren

Abhängig von Region und Befund können unter anderem ein Sinuslift, eine Nasenbodenelevation, eine Verbreiterung oder Erhöhung des Kieferknochens sowie eine Auflagerungsosteoplastik mit Eigenknochen infrage kommen.

Welche Methode im Einzelfall tatsächlich infrage kommt, wird erst nach der Diagnostik festgelegt.

Zeitpunkt im Behandlungsablauf

Das Aufbaumaterial kann vor oder während der Implantation eingebracht werden. Bei umfangreicheren Aufbauten oder mehreren geplanten Implantaten kann eine getrennte Sitzung vorgesehen sein.

Weitere Zusammenhänge erläutern die Seiten 3D-Implantatplanung und Zahnimplantate.

Häufige Fragen zum Knochenaufbau.

Ist vor jedem Implantat ein Knochenaufbau nötig?

Nein. Er kommt für Situationen infrage, in denen für die geplante Implantation nicht genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Die Beurteilung erfolgt individuell.

Findet der Knochenaufbau immer in einer eigenen Sitzung statt?

Je nach Umfang kann er vor oder während der Implantation erfolgen. Der persönliche Ablauf wird nach der Planung erläutert.

Diese Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung oder individuelle medizinische Beratung.

Fachlich verantwortlich: Dr. Stefan Schmid, Zahnarzt.