Implantologie in Essen
Bei der 3D-Implantatplanung werden dreidimensionale Röntgenaufnahmen für eine computerbasierte Planung ausgewertet. So lassen sich anatomische Strukturen, die vorgesehene Implantatposition und der spätere Aufbau vor dem Eingriff gemeinsam betrachten.
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Dreidimensionale Aufnahme als Datengrundlage
02
Virtuelle Betrachtung von Position, Tiefe und Winkel
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Implantat und späteren Aufbau zusammen denken
Die Aufnahme liefert räumliche Informationen
Für die Planung werden dreidimensionale Röntgenschichtaufnahmen des Kiefers erstellt. Je nach geplantem Vorgehen können dabei speziell angefertigte Schablonen Referenzpunkte für die spätere Implantation sichtbar machen.
Die Daten können Hinweise zur Lage von Nervenkanälen, Kieferhöhlen, Zähnen und Zahnwurzeln sowie zur Knochenstruktur im vorgesehenen Implantationsgebiet geben.
Planung am Computer
Am Computer lässt sich der geplante Eingriff vorab räumlich betrachten. Position, Bohrtiefe und Winkel eines Implantats sowie der vorgesehene Implantataufbau können in die Planung einbezogen werden.
Welche Informationen im persönlichen Fall benötigt werden und wie sie die Behandlung beeinflussen, wird nach Untersuchung und Befund besprochen.
Teil der gesamten Implantatplanung
Die 3D-Planung ist mit der 3D-Röntgendiagnostik und der Planung des späteren Zahnersatzes verbunden. Informationen zum übergeordneten Ablauf finden Sie auf der Seite Zahnimplantate.
Häufige Fragen zur 3D-Implantatplanung.
Sind 3D-Röntgen und 3D-Implantatplanung dasselbe?
Die dreidimensionale Aufnahme liefert die Bilddaten. Bei der Implantatplanung werden diese Daten für die vorgesehene Position und den späteren Aufbau ausgewertet.
Was wird bei der Planung betrachtet?
Dazu können anatomische Strukturen im Kiefer, Knochenverhältnisse, Position, Tiefe und Winkel des Implantats sowie der spätere Aufbau gehören.
Diese Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung oder individuelle medizinische Beratung.
Fachlich verantwortlich: Dr. Stefan Schmid, Zahnarzt.
